Wieso wir mehr enzymhaltige Lebensmittel zu uns nehmen sollten + Rezept

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Enzyme in Lebensmitteln?

Viele von euch werden sich wahrscheinlich noch gar nicht so intensiv damit auseinandergesetzt haben, aber Enzyme (die in vielen Lebensmitteln enthalten sind) sind für uns lebensnotwendig. Ohne Enzyme können in unserem Körper nämlich weder Mineralstoffe noch Vitamine verwertet werden. Sie sind also enorm wichtig für unseren Stoffwechsel, unsere Verdauung, unser Immunsystem und stärken damit also auch die Selbstheilungsprozesse des Körpers. So ist z.B. der Einsatz einer Enzymtherapie beispielsweise auch bei Gelenkproblemen oder der schnelleren Heilung von Verletzungen Gang und Gebe.

Wieso also nicht regelmäßig Enzyme in seine Ernährung integrieren und seine Selbstheilungskräfte und sein Immunsystem dauerhaft stärken? Das habe ich mir auch gedacht und probiere aus diesem Grund immer regelmäßig Enzyme in meinem Essen zu integrieren und bin der Meinung, dass meine Gelenkprobleme dadurch auch wirklich besser geworden sind 🙂

In welchen Lebensmitteln befinden sich Enzyme?

Vor allem exotisches Obst und Gemüse wie Ananas oder Papaya enthalten Enzyme. Aber natürlich auch heimisches Obst. Wichtig ist nur darauf zu achten dieses möglichst in frischer Form zu sich zu nehmen. Bei tiefgekühltem Obst und Gemüse nimmt die Enzymaktivität nämlich deutlich ab.

Meine Top 10 enzymhaltiger Lebensmittel:

  • Papaya
  • Ananas
  • Kiwi
  • Mango
  • Apfel
  • Sprossen
  • Kokoswasser
  • Avocado
  • Melone
  • Weintrauben

Enzymbomben Papaya und Ananas

Die bekanntesten und gängigsten Enzym-Bomben sind Papaya und Ananas, die aus Papain (Papaya) und Bromelain (Ananas) bestehen und so auch häufig in Form von Tabletten innerhalb der Enzymtherapie eingesetzt werden.

Bromelain regt die Spaltung von Proteinen an und hilft, diese schneller zu absorbieren. Dieser Vorgang zeigt eine besonders positive Wirkung auf unser Immunsystem und fördert die Fließfähigkeit des Blutes. Zudem soll Bromelain den Stoffwechsel und damit auch die Fettverbrennung ankurbeln, weshalb vielleicht vielen auch die „Ananas-Diät“ ein Begriff ist 😉 Diese ist aber sehr umstritten.

Auch das Papain hilft Proteine zu verdauen, regt die Fettverbrennung an und wirkt sich beruhigend auf den Verdauungstrakt aus. So ist Papain vor allem dafür bekannt, dass es Probleme wie Verstopfung, Reizdarm und Blähungen lindert. So eignet sich Papaya z.B. auch super bei Magenbeschwerden während der Chemo-Therapie oder bei regelmäßigem Sodbrennen.

Ihr wollt eurem Immunsystem und eurer Verdauung also etwas gutes tun? Dann integriert im besten Fall etwas mehr Enzyme auf eurem Ernährungsplan und ihr werdet sehen, wie gut es euch tut 🙂

Rezept: Papaya Boat mit Kokos-Joghurt

Eine meiner liebsten Inspirationen, die ich aus unserem Kapstadt-Urlaub Anfang des Jahres mitgenommen habe: Papaya Boote! Die Idee fand ich so gut, dass ich sie doch glatt mal in unsere Wochenend-Routine mit aufgenommen habe. Schließlich isst das Auge ja auch mit und so macht gesunde Ernährung doch gleich viel mehr Spaß! 😀 Wenns also mal keine Smoothie-Bowls oder Pancakes bei uns gibt, dann Papaya Boote 😉 Und das ganze ist wirklich richtig einfach und schnell umzusetzen. Alles was ihr dafür braucht:

Zutaten:

  • Papaya
  • Kokos- oder Mandeljoghurt
  • frische Beeren
  • Granola

Zubereitung:

  1. Die Papaya aufschneiden, Kerne und etwas von dem Fruchtfleisch entfernen.
  2. Die Papaya mit Joghurt füllen und Granola und frische Beeren on top. Et voilà.

Einfach gehts wohl kaum, oder? 😉

Ihr wollt mehr Foodinspiration von mir haben? Dann tretet doch auch meiner Facebook-Gruppe „Iss dich fit und gesund mit carolionk“ auf Facebook bei. Dort freue ich mich im übrigen auch auf ganz viel Foodinspiration auf euch und noch mehr wenn ihr mir eure nachgemachten Rezepte von mir dort einmal zeigt 🙂

Alles Liebe und lasst es euch schmecken

caro_signatur

2 Kommentare zu „Wieso wir mehr enzymhaltige Lebensmittel zu uns nehmen sollten + Rezept

  1. Boah das sieht sooo gut aus! Und dass die Papaya so gesund ist war mir gar nicht so bewusst. Ich fand sie bisher immer relativ langweilig vom Geschmack. Aber die Kombination muss ich mal ausprobieren.

    Liebste Grüße aus Stuttgart
    Lara

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