Für mehr Achtsamkeit in der Adventszeit mit Dresdner Essenz

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„Achtsamkeit“ – ein Begriff der mittlerweile in aller Munde ist und mittlerweile immer mehr Bedeutung in unserer Generation gewinnt. Aber was hat es mit diesem Begriff überhaupt auf sich? Habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht was Achtsamkeit für euch bedeutet und ob ihr auch wirklich achtsam mit euch selbst seid?

Ich finde mit der Achtsamkeit ist es so eine Sache für sich. Wir alle wissen, dass wir in unserem Alltag achtsamer sein müssen, aber ob wir es denn wirklich schaffen, ist noch einmal eine andere Geschichte. Ich habe ein Glück tolle Menschen um mich herum, die mich regelmäßig bremsen und mich darauf aufmerksam machen, wenn ich mal wieder einen Gang herunterschalten muss. Denn auch wenn ich weiß wie ich achtsamer mit mir selbst umgehen kann, falle ich dennoch immer wieder zurück in meine alten Muster. Ein kleiner Workaholic durch und durch eben. Und gerade der Job mit dem Blog, die Pläne fürs nächste Jahr und der Austausch mit euch da draußen macht mir so wahnsinnig viel Spaß, so dass ich mich oft nicht bremsen kann. Oft sitze ich dann doch noch spät abends am PC und schreibe an einem neuen Blogbeitrag, weil dort einfach schon wieder so viele Gedanken in meinem Kopf umherschwirren, die ich einfach niederschreiben möchte. Für euch! Aber auch ein stückweit für mich. Schreibe ich sie nämlich nicht herunter, dann verfolgen sie mich ja noch weiter und weiter und lassen mich nicht zur Ruhe kommen. Abgesehen davon freue ich mich schon jetzt riesig auf das nächste Jahr und all das was kommt. Teufelskreis eben 😉

Achtsamkeit startet bereits bei der Morgen-Routine

Aber wie können wir besser zur Ruhe kommen? Und das gerade jetzt in der Adventszeit wo gefühlt einfach jeder hektisch ist? Achtsamkeit beginnt schon mit der richtigen Morgenroutine. Gönnt ihr euch morgens genügend Zeit für euer Frühstück? Ich habe mir z.B. seit Jahren angeeignet lieber eine halbe Stunde früher aufzustehen, aber dafür meine Morgenroutine mit Frühstücken, Duschen etc. voll auszunutzen. Und wenn ich wirklich ganz gut bin, schaffe ich es sogar mit einer kleinen 7-minütigen Meditation in den Tag zu starten. Ihr werdet sehen, dass sich das auf die Stimmung eures ganzen Tages positiv auswirken wird. Das habe ich ja bereits auch in Bali gemerkt. Weit weg von der tagtäglichen Routine hier in Deutschland habe ich es so gut wie jeden Tag geschafft den Tag morgens um 7Uhr mit einer einstündigen Yoga- oder Meditationssession zu beginnen. Genau das tat mir und meinem Körper einfach zu unheimlich gut! Doch kaum zurück in Deutschland verfällt man wieder in seine alten Muster. Deshalb der Vorsatz wenigstens 7 Minuten für eine kleine Meditation zu nutzen. 7 Minuten haben wir ja wohl alle, oder? Zudem ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass regelmäßiges Yoga und Meditieren unser Stresslevel senken und die Serotoninbildung erhöhen kann. Ihr wisst also was zu tun ist, oder? 😉

Leichter gesagt als getan…

Nur leider ist es einfacher als gesagt und so verfalle auch ich, wie gesagt, immer wieder in all meine alten Muster. Und mache so meine Morgen-Routine oftmals zu einer Abend-Routine. Denn schließlich haben wir vor allem am Abend genügend Zeit für uns. Und so hatte ich mir auch schon während meiner Chemo-Zeit angewöhnt regelmäßig ein Basenbad oder ein „Absolut Relax“ oder „Rückenpower„-Bad von Dresdner Essenz* zur Entspannung zu gönnen. Und um so begeisterter war ich als ich vor kurzem die Easy Mind Pflegebäder inkl. Achtsamkeitsmeditation von Dresdner Essenz entdeckt habe.

Bademeditation für mehr Achtsamkeit mit Dresdner Essenz

Dresdner Essenz hat zusammen mit Achtsamkeitsexpertin Marilena Berends die erste Badewannenmeditation für mehr Achtsamkeit auf den Markt gebracht. Wie das ganze funktioniert?

  1. QR-Code auf der Rückseite der Verpackung scannen.
  2. Badezusatz in das einlaufende Wasser geben.
  3. Meditation über das Smartphone starten und „achtsam baden“.

Je nach Tagesform und ganz von eurer Stimmung abhängig, könnt ihr aus 3 verschiedenen Bade-Varianten wählen:

1. „Loslassen“ – Negative Gedanken loslassen

Ihr kommt einfach nicht zur Ruhe, nehmt all eure Gedanken mit in den Feierabend und grübelt selbst im Bett noch über alle Geschehnisse des Tages oder der Woche nach? Dann ist das Pflegebad „Loslassen“ ganz sicher das richtige für euch. Bereits in meinem Blogbeitrag zur Aromatherapie habe ich euch die beruhigende und stark erdende Wirkung des Ylang Ylang Duftes vorgestellt. Genau mit diesem verführerischen Duft wird auch im „Loslassen“ Bad gearbeitet. Zusätzlich unterstützt euch die 15min Mediation wieder Ruhe und mehr Klarheit für euch selbst zu bekommen und fährt den Körper runter.

2. „Selbstliebe“ – Durch Achtsamkeit zu mehr Selbstliebe

Selbstliebe wird fälschlicherweise immer noch zu oft mit Egoismus verwechselt. Dabei ist Selbstliebe viel mehr als purer Egoismus. Selbstliebe sorgt dafür, dass wir achtsamer mit uns selbst sind, wieder besser mit uns umgehen und uns und unseren Körper selbst wieder mehr lieben. Durch mehr Selbstliebe lernen wir wieder mehr und mehr zufrieden mit uns und dem was wir geschaffen haben zu sein. Wir rennen immer wieder von dem einen zum nächsten Ziel, statt uns einfach mal zwischendurch selbst zu loben und auf die Schulter zu klopfen. Aus diesem Grund nenne ich das „Selbstliebe“-Bad der Dresdner Essenz auch gern „Belohnungsbad“. Denn genau das ist es am Ende. Wenn du also zwischen all dem ganzen Alltags-Stress dich selbst und die Zeit für dich selbst vergisst, dann ist das „Selbstliebe“-Bad ein schöner Reminder. Der harmonisierende Sandelholzduft beruhigt deine Nerven und führt dich wieder zurück in deine eigene Mitte.

3. „Nachtruhe“ – Besser schlafen durch Achtsamkeit

Ihr habt Probleme mit dem Einschlafen oder Durchschlafen? Dann ist das „Nachtruhe“-Bad das richtige für euch. Ab gesehen davon, dass das warme Wasser eure Muskulatur bereits entspannt, sorgt der himmlische Lavendel-Duft für eine Tiefenentspannung. Oftmals sind es belastende Gedanken, der Stress auf Arbeit oder einfach innere Unruhe, die euch von eurem wohlverdienten Schlaf abhalten. Der Lavendel-Duft + die geführte Bademeditation zum Thema „Nachtruhe“ entspannen euch und sorgen für einen erholsamen Schlaf.

Für welches Bad würdet ihr euch entscheiden? Ich muss eingestehen, dass ich wirklich alle 3 Bäder sehr gern mag und gerade bei den Meditationen gern einmal variiere. Allein vom Duft bin ich allerdings ein riesen Fan der Ylang Ylang Blüte 😉

Extra Tipp: Und falls ihr jetzt traurig, seid da ihr keine Badewanne zu Hause habt: Das Ganze funktioniert auch ganz einwandfrei als Fußbad statt Badewanne. Einfach mal ausprobieren 😉

Auf eine schöne und hoffentlich achtsame Weihnachtszeit

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*In freundlicher Zusammenarbeit mit Dresdner Essenz

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